ÜBER - (M)ICH












































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Schon als Kind erlebte ich verschiedene Kulturen und Sprachen.

Obwohl deutsch meine Muttersprache ist, lernte ich als erstes in Kolumbien spanisch, später in Belgien französisch.

Selten wurden unsere Ferien im voraus geplant. Meistens hiess es:
„Kinder, packt die Koffer, morgen verreisen wir in den Süden.“
   
Die langen Reise-, Wartezeiten und Winterabende vertrieben wir uns mit Platten/Hörspiele anhören und Geschichten lesen, dann erzählen, wieder erzählen und in wechselnden Rollen nach- oder neu spielen.

Erst während des Studiums konnte ich in einer Studenten-Gruppe mitspielen (Hure Mrs Coaxer
in „The Beggar's Opera“ von John Gay am englischen Seminar).
   
Dann folgten in gewissen berufsbedingten Abständen / Unterbrüchen (bedingt durch
Medizinstudium, Tätigkeit als Ärztin in Innerer Medizin und Psychosomatik bis heute) verschiedene Clown-Workshops, unter anderem bei:
    -    André Riot-Sarcey, Ecole Nationale Supérieure des Arts du Cirque und
          Regisseur der „Nouveaux nez“

    -    Inger Eriksson aus Schweden, Rosmarie Krüttli aus der Schweiz

Schauspiel-Grundlagen inkl. Maskenspiel und Pantomime lernte ich kennen bei:
    -    Jean-Pierre Amiel, Theatermann, Mime, an der Ecole d'été in Leysin
    -    Dieter Zimmer, Basel (Regisseur und Kulturmanager), wo ich als Moppel eine
         Szene
aus „Hundeherz“ von Bulgakow erarbeitete.

1994 entdeckte ich meine Freude an der Improvisation und besuchte seither Kurse bei:
    -    Claude Karfiol, Theatermacher, Kommunikationstrainer, Basel
    -    Peter Honegger, Schauspieler, Regisseur, Clown, Zauberkünstler,
          Kursleiter ZhdK Zürich.
    -    Keith Johnstone, Regisseur, ehem. Dramaturg am Royal Court Theatre,
          London, Begründer des Theatersports

Nach einem Spielleiter-Seminar am Theater Basel 2004/05 und verschiedenen anderen Schnupperkursen entschied ich mich zur berufsbegleitenden Theaterpädagogik - Grundausbildung in Freiburg i.B., welche ich 2010 abschloss.


Während dieser Zeit inszenierte ich zusammen mit einer Kollegin ein Krippenspiel in der Kirche St. Peter Basel mit ca. 30 Primarschülern und übernahm während eines Jahres zwei Kindertheater-Gruppen an der regionalen Musikschule Liestal, mit mehreren Aufführungen am Schluss.
   
Neben verschiedenen Theaterpädagogischen Fortbildungen in den vergangenen Jahren schrieb ich mich von 2009 bis 2011 in der Autoren-, Schreibwerkstatt des Theater Basel ein, wo jeweils einmal jährlich öffentliche Lesungen im K6 stattfanden.
   
Musik war und ist ein wichtiger Faktor in meinem Leben. Früher war es die Geige, heute das Akkordeon und Gesang.

2012/13 Regie-Assistenz bei Michael Hubers Figurentheater in Zusammenarbeit mit Suzanne Nketia und Christian Zehnder bei „Bobelog – warum tanzen die Sterne“, einem Figuren-Klang-Spiel für Kinder ab 5 Jahren.

2013-2014 Clown-Improvisationsfortbildung bei Peter Honegger, Zürich, mit abschliessender Werkstattaufführung im 3/2014, u.a. als Madame Pâtisson

Sommer 2015: zweites Jahr Clown-Improvisation-Ausbildung bei Peter Honegger, Zürich


v.l.n.r.: Alexandra B. Rosmus, Suzanne Nketia, Christian Zehnder, Michael Huber
nach der Première von „Bobelog“ 2013





























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